Wandertag

Wir waren am Freitag, dem 27. März im Wald mit Frau Riemer. Wir; das sind meine Klasse samt unserer Lehrerin Frau Grimm, Herrn Walther und ich. Als erstes sind wir von der Schule aus zur Klein-Glienicker Brücke gelaufen, und wurden dort von Julius erwartet, der ja gleich um die Ecke wohnt. Eine kleine Frühstückspause war noch drin, bevor Frau Riemer eintraf. Mit ihr gingen wir zum „Eingang“ des Waldes am Griebnitzsee. Nachdem wir unsere Rucksäcke abgelegt hatten, haben wir ein Spiel, Kaninchen und Fuchs, gespielt. Dabei ging es darum, das Plüschkaninchen vor zwei neonfarbenen Bällen, den Füchsen, zu bewahren. Als wir fertig waren, haben wir Bärlauch gesammelt, ein leckeres Kraut, das nach Knoblauch roch und schmeckte...

Dann ging es tiefer in den Wald hinein. Dort wurden vier Gruppen gebildet – per Los – und los ging es! Jede Gruppe bekam ein rohes Ei, einen unaufgeblasenen Luftballon, zwei Büroklammen und ein Blatt Papier. Jetzt ging es darum, dass wir das rohe Ei wahlweise mit diesen und dazu natürlichen Materialen so verpackten, dass es nicht zerbrach, wenn Frau Riemer es aus aus geschätzt 2,30 Meter von einem umgekipptem Baumstamm fallen lies.

Übrigens: Daraufhin hat sie uns erzählt, dass wir die erste Klasse waren, bei der kein Ei zerbrochen war!

Dann spielten wir auch noch andere Spiele. Und das tollste war: dass die Himmelsschleusen völlig zu waren bei uns im Wald. Es hat superviel Spaß gemacht, mit Frau Riemer durch den Wald zu gehen. Es war ein tolles Erlebnis!
David, 4a