Tag der offenen Tür 2016 in der Bruno-H.-Bürgelschule

Am 2.12.2016 fand in unserer Schule wie immer der Tag der offenen Tür statt. In vielen Räumen konnte man Organisiertes der Lehrer in ihren Klassenräumen genießen. Mehr dazu gleich… Doch mal im Ernst: Was wäre denn eine große Veranstaltung ohne etwas zu futtern für zwischendurch? Eben: gar nichts! Aus diesem Grund hat der Förderverein ein Café im Essenraum veranstaltet. Dort gab es Kuchen und Kaffee für jeden, der Geld dabei hatte (was ich von mir leider nicht behaupten kann).

Doch jetzt zu den Räumen: Fangen wir bei dem Computerraum (auch Computerkabinett genannt) an. Hier sind Frau Neumann, Frau Lauble und Frau Bureck „stationiert“, um den vielleicht-Nachwuchs-Bürgelschülern ein wenig das Fach English in unserer Schule zu demonstrieren. Wenn man in den Raum geht, steht man als erstes vor einem Papier-Aufsteller, auf den die kleinen vielleicht-Nachwuchs-Bürgelkinder ihren Namen schreiben konnten, wenn sie wollten. Ansonsten waren auch viele Computer hochgefahren, auf denen das Programm „PlayWay 1“ lief, über das die Kleinen sich schon einmal spielerisch auf den späteren wirklichen Unterricht (bei uns ab der ersten Klasse) vorbereiten konnten. Mithilfe dieses Programmes konnte man z.B. eine Postkarte erstellen oder ein kleines Spiel spielen. Außerdem liefen an der interaktiven Tafel ein paar Weihnachtsfilmchen (auf Englisch, wohlgemerkt). Insgesamt hat mir die Stimmung beim Tag der offenen Tür gut gefallen; es war bloß ein bisschen laut… Doch die süßen kleinen Kinder haben das auf jeden Fall gut ausgeglichen :).

Außerdem gab es auch eine Märchenstunde im Raum und vorgelesen von Frau Kirsch, die ich aber nicht besucht habe. Frau Kremkau bot auch an, etwas zu basteln. Im kleinen Schulhaus waren auch noch die Räume der Flex- und Regelklassen geöffnet, wo man sich als Mutter oder Vater erkundigen konnte, wie der Schulalltag für sein Kind einmal aussehen könnte. Frau Grimm stellte auch noch einige Mathe-Projekte vor, zum Beispiel selbst gemachte Verpackungen, mit genauen Maßen; und „last but not least“ zeigte Frau Stammnitz im NAWI-Raum unsere Modelle. Und ich werde garantiert noch jemanden vergessen haben und es tut mir jetzt schon leid…
David, 6a