HOMESCHOOLING

Gustav, 5a

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Die letzte Coronawoche ohne Schule

Um acht Uhr werde ich immer geweckt, um kurz vor neun gehe ich los in die Notbetreuung, spiele dort bis zehn und dann beginnt die Schule. In der Notbetreuung bleibe ich spätestens bis um drei Uhr. Montag bin ich zu Hause geblieben, weil meine Mutter da war. Am Montag ging die durchführung der Aufgaben ziemlich schnell. Es waren eigentlich nicht so viele Sachen zu machen. Die Aufgaben waren auch nicht so schwer. Dienstag war die TÜ in Mathe so leicht wie für die erste Klasse. Nawi war schon am Dienstag fertig und Gewi noch gar nicht angefangen.
Aber Mittwoch habe ich Gewi gemacht und kein Mathe. Weil ich am Känguru-Wettbewerb teilgenommen habe, durfte ich zwei Matheeinheiten ausfallen lassen. Nach der Schule habe ich ein Bild gemalt.
Am Donnerstag habe ich die Schulaufgaben sehr schnell erledigt und alles war sehr einfach. Viele Aufgaben waren es auch nicht. Am Freitag musste ich nur noch diesen Text aufschreiben und eine Hör Übung in Englisch machen. Am Samstag wollen wir eine Kajaktour durch den Spreewald unternehmen.
Meine Meinung zu Corona: Unterricht in der Schule ist viel besser, weil der Lehrer einem das richtig erklärt was man machen und beachten soll. Covid 19 macht mich sauer, weil man eigentlich fast gar nichts unternehmen kann und Hobbies ausfallen.

Benni, 5a